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Karl König Institut
 

Presse



Artikel im Südkurier vom 07.09.2016 von Bernhard Conrads

Kaspar Hauser
Zwei besondere Ausstellungen in Heiligenberg: Alfons Röllinger zeigt Skulpturen beim Sennhof und Greg Tricker stellt seine Bilder in der Galerie Ariadne und Sparkasse aus. Zum Artikel »


Ein Artikel aus der Zeitschrift "Schaudichum" aus Wernstein/Mainleus.

Ein König zu Gast

Die große Karl König Ausstellung in Veitlahm

In eine Zeit, in der nach 37 Jahren die Wernsteiner um eine impulsierende Erneuerung der alten Ideale ringen, brachte uns Roland Friedrich und Richard Steel zur Osterwoche das Erlebnis „Karl König“ nach Wernstein. Wie erarbeitete sich der große Wiener Arzt und Heilpädagoge während seiner Internierungszeit im Kriege 1940 die neue Zeitrechnung Rudolf Steiners ab Golgatha in ihrem Verlauf durch das Jahr der Seele? Er zeichnete für jede der 52 Wochen des „Seelenkalenders“ das sich ihm ergebende Bild als Imagination: eine schön und überzeugend aufgebaute Ausstellung in unserem großen Saal. Dazu am Palmsonntag der profunde einführende Vortrag von Richard Steel - in zwei Sprachen gleicherweise zuhause. Und wer ihn gehört hatte, war sich sicher, unbedingt auch den einrahmenden Schlussvortrag am Ostersonntag hören zu müssen über Karl Königs Leben: War doch der 27. März ausgerechnet der 50. Todestag (1966) des Mannes, der um sein Leben fliehen musste als Jude und fern der Heimat als Mitteleuropäer im äußersten Norden Britanniens im 2. Weltkrieg ein neues „Königreich von Schottland“ aufbaute. Der Name, den wir damals scherzhaft benutzten, war bald überholt. Es ist inzwischen daraus ein „Weltreich“ geworden. Die „Camphill-Bewegung“ hat auf der ganzen Welt Fuß gefasst, und sie ist, nach meiner Meinung, eine wirkliche Alternative zu den gewaltigen, oft sogar gewalttätigen Bemühungen der britisch-amerikanischen Strategen, ein W e l t r e i c h zu begründen. Dort das Ziel, sich die wirtschaftlichen Ressourcen der ganzen Welt untertan zu machen, hier das Ziel, keine einzelne Seele, und sei sie auch noch so pflegebedürftig, umkommen zu lassen: sich ihr in liebevoller Pflege aus christlicher Gesinnung hinzugeben; ihr, der unendlich kostbaren menschlichen Individualität, auf ihrem oft schwierigen Weg durch die verschiedensten Inkarnationen hilfreich zur Seite zu stehen. Es ist die durch Rudolf Steiner zur Gewissheit erhobene ldee der Reinkarnation, die Karl König gegen Ende seines Lebens, randvoll gefüllt mit Schicksalserlebnissen, Forschungen, ärztlicher und praktischer Tätigkeit, sprechen und schreiben ließ von seiner „zukünftigen Aufgabe“. Wer ihn noch erleben konnte, den extrem kleinen Mann mit dem bedeutenden Kopf, dem von Liebe und Sorge für andere durchfurchten Antlitz, wird ihm die weitere, wohl bedeutende Arbeit in die Zukunft hinein wohl zutrauen.

So war es ein großes und zugleich ganz inniges Erlebnis am Ostersonntag, als Richard Steel nach einem zumindest ein Jahrzehnt dauernden intensiven Erforschen dieses Lebens im Rahmen des „Karl König Archivs“ die Wirksamkeit dieser Individualität in unsere Seelen zauberte: in selbstloser Hingabe an dieses riesige Werk und gleichzeitig jeden Satz durchformt durch die eigene Anstrengung, das schier unüberblickbare Lebenswerk zu ordnen und zu edieren. Eine Reihe von bis jetzt 17 ausgesprochen schönen Themenbänden sind erschienen - allein schon äußerlich ein ästhetischer Genuss. Der nicht enden wollende Beifall am Ende seines Vortrags sprach den Dank der zahlreichen Zuhörerschaft aus.

Karl König war in diesen zwei Stunden am Ostermorgen wie leibhaftig unter ihnen gewesen. Der Dank gebührt aber auch unserem Roland Friedrich, der wie vielleicht sonst niemand diesen besonderen Todestag ausgerechnet zu diesem besonderen Datum erfasst und zu dieser besonderen Ausstellungswoche tatkräftig gestaltet hat.

Reinhart Engelen 30. März 2016


Artikel in a-tempo Februar 2016 "Thema"

Wer war Karl König?
Wegzeichen eines Visionärs
von Alfons Limbrunner

Wir müssen nur die Idee der Heilpädagogik weit genug fassen, um ihrer wahrhaften Bestimmung ansichtig zu werden. Sie will zu einer weltweiten Tätigkeit werden, um der
überall entstandenen Bedrohung der Person hilfreich entgegenzutreten. Die ‹heilpädagogische Haltung› muss in jeder sozialen Arbeit, in der Seelsorge, in der Betreuung der Alten, in der Rehabilitierung der Geisteskranken sowohl als der Körperbehinderten, in der Führung der Waisen und Flüchtlinge, der Selbstmordkandidaten und Verzweifelten sich zum Ausdruckbringen.» – In diesem visionären Satz, ein Jahr vor seinemTod ausgesprochen, steckt das gesamte Verständnis von Karl König, dieser großen, leider aber immer noch wenig bekannten Persönlichkeit.

Ganzer Artikel als PDF


Artikel in a-tempo Nr 178 Oktober 2014 unter "Kulturtipp"

Anne Weise
Aus dem Vergessen
Dem Menschen seinen Namen wiedergeben

Publikationen stellen einen wesentlichen Beitrag wider das Vergessen dar. Doch nicht nur das Große, das Politische, das Allgemeine benötigt unsere Aufmerksamkeit, sondern das kleinste Glied der Menschheitsgeschichte – der Mensch selbst –, nämlich dort, wo er in Vergessenheit zu geraten droht oder mit Absicht ins Vergessen getrieben wird: Wenn ein Mensch seines Namens beraubt, hinter einer Nummer verborgen und schließlich ganz in der namenlosen Masse der Zahllosen, vom Schicksal abgeschnitten, aus der Welt verschwindet.
Dieser Versuch, einem Menschen seinen Namen, seine Biografie, wiederzugeben, wurde zu einer archäologischen Puzzlearbeit – und führte schließlich zur Begegnung mit einem Menschen, der nun seine Geschichte zu erzählen begann. Online Artikel


Kaspar Hauser Festspiele 2014 in Ansbach

Drei Artikel in der "Fränkischen Landeszeitung Ansbach" Kaspar Hauser Festspiele Ansbach



Das Kind Europas lebt in Ansbach

VON RICHARD STEEL
Seit dem als Selbstmord deklarierten Attentat gegen Kaspar Hauser im Schlosspark - unweit der Orangerie, wo die 'Spiegel'-Enthüllung 1986 unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand - ist sukzessive Schicht um Schicht von Verhüllung und Diffarmierung ausgebreitet worden.

ARTIKEL IN DER ZEITSCHRIFT "DAS GOETHEANUM"



Greg Tricker auf dem Weg zu Kaspar Hauser

VON RAMON BRÜLL
Es ist die Enge, die den späteren Künstler Greg Tricker in jungen Jahren aus
der elterlichen Fürsorge herausbrechen und sein Glück in Freiheit suchen
lässt. Die Erziehung in den Wertvorstellungen der Zeugen Jehovas, denen
seine Eltern anhängen, hat ihm weder eine tiefe Verbundenheit mit dem Christentum
noch die Liebe zu seinen Eltern vermasselt; das Traditionelle, das Konventionelle,
festgefahrene Umgangsformen, die eine soziale Sicherheit vortäuschen, sind ihm
aber zuwider.

Artikel Juli August 2014 - "INFO3 ANTHROPOSOPHIE IM DIALOG"


HÖRENSWERTES IM (WEB-)RADIO

Kultradio / Info3-Podcast, 16.07.2014

DER ENGLISCHE KÜNSTLER GREG TRICKER

Der englische Künstler Greg Tricker. Tricker widmet sich auf den ersten Blick unmodernen Themen: den römischen Katakomben und dem Heiligen Franz von Assisi, Bernadette von Lourdes und Johanna von Orléans, Anne Frank und dem „Kind Europas“, Kaspar Hauser. Brigitta Waldow-Schily hat anlässlich der Ausstellung in Stuttgart ein Buch über Greg Tricker geschrieben. Ronald Richter hat sie interviewt.

INTERVIEW

Greg Tricker, Kaspar Hauser

Das Anliegen des Aktionstages

Viele Menschen unserer Gesellschaft wünschen sich eine umfassende Änderung in unserem zivilen Zusammenleben, sei es wirtschaftlich, kulturell, rechtlich oder politisch.

All diese Themen, die heutzutage unsere Gesellschaft bewegen, werden durch unsere anthroposophisch orientierten und nahestehenden Einrichtungen und Initiativen schon seit vielen Jahren entwickelt, gelebt und in die Gesellschaft eingebracht. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt, dies in der Öffentlichkeit noch stärker zu artikulieren und zu vertreten.

Mittendrin – Aktionstag Anthroposophie soll eine Möglichkeit bieten, Interessierten informativ und kommunikativ zu begegnen und gemeinsame Zukunftsfragen zu entwickeln. Jeder ist aufgefordert, sich nach seinen Ideen und seinem Vermögen einzubringen: in Gesprächen, Foren, Referaten, Filmen, Projektionen und Aktionen. Der Fantasie sind hoffentlich keine Grenzen gesetzt. Wir werden versuchen, Ihren Wünschen Raum und Zeit zu geben!

Wir hoffen sehr, mit diesem Aktionstag neben den Mitgliedern des Kongresses auch viele Menschen, die sich auf dem Markt einfinden, anzusprechen, einerseits mit dem, was bereits erreicht wurde, und andererseits in Hinblick darauf, wie sich eine noch stärkere Integration in die Gesellschaft entwickeln kann ganz im Sinne Rudolf Steiners.


Mehr Information


aktionstag 2013

aktionstag 2013

Bilder vom Aktionstag
©Markus Lau Hintzenstern 2013

Wir bedanken uns beim Photographen
Markus Lau Hintzenstern

für die Erlaubnis, seine Bilder hier zu zeigen


Markus Lau Hintzenstern

Bilder des inneren Jahres

Die Bilder Karl Königs zum Anthroposophischen Seelenkalender
Vernissage und Vortrag am 26. März 2011



















Fotografien von Markus Lau Hintzenstern


  NEW VIEW New perspectives on important issues of our time     http://www.newview.org.uk/


BILDER DES INNEREN JAHRES
von Jean-Claude Lin

KARL KÖNIGS ZEICHNUNGEN
ZUM «ANTHROPOSOPHISCHEN
SEELENKALENDER»

mehr....                                

a Tempo 09. 2009

Karl-König-Freundeskreis gegründet

Erfreuliche Entwicklung

Am 8.Mai gründeten die ‹Freunde› Karl Königs in der Camphill Gemeinschaft Königsmühle in Neustadt/Pfalz einen Förderverein, der die Karl-König-Archive in Aberdeen (Schottland) und Dornach unterstützen möchte.
Schirmherr ist Konrad Schily, Mitglied des Deutschen Bundestages.

mehr....

Nachrichten|Das Goetheanum| Nr.00·09

Karl-König-Archiv:

deutsch-englische Karl-König-Werkausgabe.

Für die Öffentlichkeit bestimmt

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Anthroposophie weltweit Nr.5/09


Brücke Interview

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Karl-König-Ausstellung: ‹Bilder des inneren Jahres› Michaela Spaar

Artikel

Interview/Artikel Norwegen

Interview   |  Artikel 


KARL KÖNIG'S book: "Seeds for Social Renewal"       http://www.florisbooks.co.uk/books

In these lectures König explores the human being and social life,
the individual and community, from an imaginative and often radical perspective. These explorations range majestically from masks and
archetypal images, the threefold constitution in man and woman, the
karma of vocation, and the fundamental social law, to the place of
work, religion and culture within the threefold social organism, and
karma and reincarnation.

These lectures arose from Karl König's experiences in building up Camphill Communities with extraordinary people with special needs. They are
important both for the work in Camphill, as well as more broadly in the
field of social therapy and beyond.

This is a revised and expanded edition of the Village Conference Lectures of Karl König, previously published as In Need of Special Understanding.

Review from the magazine "New View" 3/2010   


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  ©Karl König Archive 2008/2013