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Veranstaltungen Karl König Archive

Anfragen bitte an: r.steel@karl-koenig-archive.net


At the Threshold Today

Talk by Richard Steel at the Taconic/Berkshire Branch of the Anthroposophical Society

Wednesday, October 25th at 7:30pm

At the Threshold Today - 
What Do Kaspar Hauser and the Foundation Stone Have in Common?

Windy Hill, 1030 County Route 21, Harlemville, NY.


2017

Den Sinn des Lebens will ich haben

FREITAG 22. September, 19.30 Uhr

Bücher im Gespräch

"Den Sinn des Lebens will ich haben"

Richard Steel stellt  den neuen Band der Karl König Werkausgabe vor:

Das lyrische Werk Karl Königs

und hofft auf ein anregendes Gespräch!
Die Sprüche und Gedichte geben einen ganz neuen Einblick in die Biographie Karl Königs

Rudolf Steiner Haus
Bibliothek
Bernadottestr. 90/92
14195 Berlin-Dahlem


Literatur, Artikel und Kunst zu Kaspar Hauser

Greg Tricker und sein malerischer Weg zu Kaspar Hauser.
  €32,00
(per mail:  berlin@karl-koenig-archive.net)

 

Sonstige Bücher zum Thema im Institut:

Karl König:

Kaspar Hauser. Das Kind Europas.
€24,80


Richard Steel:

Kaspar war sein Name. Gedichte für Kaspar Hauser.
€19,00

Bestellen >>



 Interessante Texte, Artikel, Vorträge und Interviews

Live dabei sein! ....... Radio Interviews ....... Artikel ...... Vorträge ...... Live dabei sein!

Kultradio Interview zum neuen Buch über Greg Tricker und Kaspar Hauser


Und er bewegt noch heute....

Und er bewegt noch heute...
Kaspar Hauser macht doch Ansbach zu seiner Heimat.

Weil weder der Reitstall noch das Gefängnis Nürnbergs das Schicksal des rätselhaften Jünglings
verbergen konnten; weil doch das Karma waltete und einflussreiche Persönlichkeiten herbeigeholt hatte, die alle von der Begegnung mit Kaspar Hauser, von seiner Ausstrahlung tief bewegt waren, so wurde die zwielichtige Gestalt des Lord Stanhope involviert, der in Ansbach einen Ort wohl wähnte, geeignet, um den Jungen doch verschwinden zu lassen; ein Lehrer dort wurde bezahlt, der nicht einmal böse Absichten haben musste, so durchsetzt war er von den materialistischen Erziehungsmethoden seiner Zeit, die jegliche geistige Herkunft gründlich vergessen machen konnten. Und seit dem als Selbstmord deklarierten infamen Attentat im Schlosspark – unweit der Orangerie, wo die „Spiegel“-Enthüllung 1996 unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand – sind sukzessive Schicht um Schicht von Verhüllung und Diffamierung ausgebreitet worden.

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